Zwar nicht mehr ganz neu, aber nicht minder interessant ist die Nachricht, dass Google seinen Dienst Google Sitemaps kürzlich in Google Webmaster Central umbenannt hat.



Diese Gelegenheit haben die Entwickler bei Google auch gleich genutzt, um neue Features in das Paket zu integrieren. Google Sitemaps dienen dazu einen besseren Überblick über die eigene Internetseite zu bekommen – aus der Sicht von Google und seinen Crawlern. Einen ausführlichen Artikel über Google Sitemaps findet ihr hier.

Hinzugekommen ist die Möglichkeit doppelten Content auf der eigenen Domain zu erkennen. Zu diesem Thema gibt es umfangreiche Informationen im Support oder auch ganz gemütlich per Video von Google-Mitarbeiter Matt Cutts.

Sehr nützlich finde ich auch die Möglichkeit nun festzulegen in welchem Format die eigene Webseite in den Google Suchergebnisseiten angezeigt werden soll. Gewählt werden kann zwischen:

http://www.sansegundo.de/

oder

http://sansegundo.de

Auch die Abfragestatistik, welche einige Keywordphrasen der eigenen Webseite ausgibt, erscheint in einem neuen Gewand. Sie gibt nun zusätzlich an, wie die eigene Webseite zu den Keyword-Phrasen in etwa durchschnittlich gerankt ist (der Durchschnitt errechnet sich hier aus den letzten 3 Wochen). Man kann diese Übersicht auch weiterhin als CSV-Datei herunterladen und entsprechend weiterverarbeiten.

Google Sitemaps war bereits bei der Einführung ein überaus nützliches Tool für Webmaster, um eine Übersicht über die eigenen Webseiten aus Sicht der Suchmaschine zu bekommen. Mit der Einführung von immer neuen Features ist der Nutzen beträchtlich erweitert worden und natürlich versucht Suchmaschinen-Primus Google viele Webmaster damit langfristig an sich zu binden.

Google Sitemaps