Es wird in Zukunft möglich sein, bestimmte Webseiten über das Placement Targeting auf Basis von CPC (Cost per Click) zu buchen. Im Gegensatz hierzu war In Google AdWords bisher nur eine Platzierung von Anzeigen auf Basis von CPM (Kosten für 1000 Impressionen) möglich.

Das Mindestgebot bei CPM-Anzeigen liegt bei 0,20 Euro pro 1000 Impressionen, während das Mindestgebot bei Anzeigen auf CPC-Basis nur 0,01 Euro beträgt. Placement-Targeting auf CPC-Basis ist mit folgenden Anzeigenformaten möglich: Text-, Image-, Flash- und Video-Anzeigen.

JoJo schreibt:

„Google schreibt im AdWords Blog, dass diese Option von Werbetreibenden sehr häufig nachgefragt wurde. Wundert mich nicht. Ich selbst habe vor kurzem mal versucht eine Affiliate-Kampagne im Content-Netzwerk zu fahren. Dazu habe ich mir zum entsprechendem Thema 50 Seiten zusammengesucht und dann eine neue Kampagne gestartet. Es zeigt sich dann aber recht schnell das einige Seiten viele Impressions, aber wenig Klicks generieren. Was natürlich immer stark davon abhängig ist, wie die jeweilige Seite die Anzeigen einbindet. Man muss dann aber natürlich anfangen für jede Seite sehr individuelle Gebotspreise festzulegen und das auch des öfteren im Blick haben. Natürlich kann es sich auch bei der Abrechnung per CPC lohnen die Conversion bestimmter Seiten zu tracken um so nach Optimierungspotential zu suchen, aber das Handling wird doch deutlich einfacher. Insofern ist CPC für conversionorientierte Kampagnen sicherlich meist die bessere Wahl.“

gefunden bei imn